Geschichte

Vorstandsmitglieder der ÖGS

1950    August Maria Knoll (Wien) wird erster Präsident, im Vorstand sind außerdem Ota Weinberger (Stellvertreter), Stephan Verosta (Schriftführer) und Robert Endres (Schriftführerstellvertreter). Wilhelm Winkler, Walter Schinerl, Ernst Glaser und Hertha Firnberg bilden den Beirat.

1957    August Maria Knoll (Wien) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Ota Weinberger (Stellvertreter), Stephan Verosta (Schriftführer) und Robert Endres (Schriftführerstellvertreter).

1960    August Maria Knoll (Wien) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Hertha Firnberg (Vizepräsidentin), Leopold Rosenmayr (Geschäftsführender Obmann), Georg Wieser (Stellvertreter des geschäftsführenden Obmanns und Kassier) und Herbert Kohlberger (Schriftführer).

1965    Leopold Rosenmayr (Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Hertha Firnberg (Vizepräsidentin), Sigurd Höllinger (Geschäftsführende Obfrau), Richard Gisser (Stellvertreter der geschäftsführenden Obfrau und Kassier) und Herbert Kohlberger (Schriftführer).

1968    Erich Bodzenta (Linz/Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Hertha Firnberg, Robert Reichardt (beide VizepräsidentInnen), Albert Kaufmann (Schriftführer) und Klaus Zapotoczky (Kassier).

1970    Erich Bodzenta (Linz/Wien) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Hertha Firnberg, Anton Burghardt (beide VizepräsidentInnen), Lazlo Vaskovics (Schriftführer) und Klaus Zapotoczky (Kassier).

1972    Kurt Freisitzer (Graz) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Karl Blecha, Adolf Holl (beide Vizepräsidenten), Henrik Kreutz (Schriftführer) und Jürgen Pelikan (Kassier).

1975    Kurt Freisitzer (Graz) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Karl Blecha, Adolf Holl (beide Vizepräsidenten), Heinz Steinert (Schriftführer) und Otto Saipt (Kassier).

1977    Heinz Steinert wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Georg Wieser, Paul Kellermann (beide Vizepräsidenten), Peter Kowalski (Schriftführer) und Ingo Mörth (Kassier).

1979    Paul Kellermann (Klagenfurt) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Alfred Klose, Rainer Münz (beide Vizepräsidenten) und Rudolf Burger (Schriftführer).

1981    Eva Köckeis-Stangl (Innsbruck) wird Präsidentin der ÖGS. Im Vorstand sind außerdem Alfred Klose, Wolfgang Stangl (beide Vizepräsidenten), Christian Fleck (Schriftführer), Max Preglau (Kassier), Marius Wilk, Anton Krickl und Michael Huber (alle studentische Mitglieder).

1983    Ina Wagner (Wien) wird Präsidentin der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Josef Lins, Josef Hochgerner (beide Vizepräsidenten), Helga Matuschek (Schriftführerin), Josef Langer (Kassier), Josef Bauernberger und Hermann Papst (studentische Mitglieder).

1985    Max Haller (Graz) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Josef Hochgerner, Joachim Nemella (beide Vizepräsidenten), Alex Belschan (Schriftführer), Josef Langer (Kassier), Jürgen Suschek-Berger, Helmut Gruber und Eva Maringer (alle studentische Mitglieder).

1987    Max Haller (Graz) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Eva Cyba, Elisabeth Jandl-Jager (beide Vizepräsidentinnen), Alex Belschan (Schriftführer), Helmut Staubmann (Kassier), Sabine Blaschke, Waltraud Kannonier und Jürgen Suschek-Berger (alle studentische Mitglieder).

1989    Rudolf Richter (Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Eva Cyba, Elisabeth Jandl-Jager (beide Vizepräsidentinnen), Johann Bacher (Schriftführer), Helmut Staubmann (Kassier), Elke Beermann, Andrea Krämmer und Bärbel Schrems (alle studentische Mitglieder).

1991    Rudolf Richter (Wien) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Susanne Dermutz, Evelyn Gröbl-Steinbach (beide Vizepräsidentinnen), Bettina Schmeikal (Schriftführerin), Alfred Grausgruber (Kassier), Elke Beermann, Rosemarie Fuchshofer und Andrea Kirschner (alle studentische Mitglieder).

1993    Franz Traxler (Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Evelyn Gröbl-Steinbach, Bettina Schmeikal (beide Vizepräsidentinnen), Manfred Prisching (Schriftführerin), Alfred Grausgruber (Kassier), Rosemarie Fuchshofer Andrea Kirschner und Marco Vanek (alle studentische Mitglieder).

1995    Franz Traxler (Wien) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Sylvia Kronberger (Vizepräsidentin), Georg Aichholzer (Schriftführer), Andrea Kirschner (Kassierin), Johann Fröhlich, Silvia Stuppäck und Marco Vanek (alle studentische Mitglieder).

1997    Josef Gunz (Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Sabine Blaschke, Max Preglau (beide VizepräsidentInnen), Gerald Angermann-Mozetič (Schriftführer), Franz Wagner (Kassier), Renate Gerstl, Franz Gschwandtner und Petra Murauer (alle studentische Mitglieder).

1999    Josef Gunz (Wien) wird erneut Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Sabine Blaschke, Hermann Denz (beide VizepräsidentInnen), Gerald Angermann-Mozetič (Schriftführer), Franz Wagner (Kassier), Renate Gerstl, Franz Gschwandtner und David Lechner (alle studentische Mitglieder).

2001    Josef Hochgerner (Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Alan Scott (ab 2004: Harald Rohracher), Evelyn Steinbach-Gröbl (beide VizepräsidentInnen), Eva Buchinger (Schriftführerin), Christoph Reinprecht (Finanzreferent), Barbara Gravogl, Ilona Horvath (ab 2004 Silvia Kahri und Irmgard Wörtl) und David Lechner (alle studentische Mitglieder).

2005    Christian Fleck (Graz) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Beate Littig, Joachim Nemella (beide VizepräsidentInnen), Katharina Scherke (Schriftführerin), Harald Rohracher (Finanzreferent), Sonja Laubichler, Monika Kronberger und Johanna Muckenhuber (alle studentische Mitglieder).

2009    Jens Dangschat (Wien) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Marianne Egger de Campo und Frank Welz (beide VizepräsidentIn), Christian Dayé (Schriftführer), Karina Fernandez (Studentisches Mitglied), Julia Girardi (Generalsekretärin) und Markus Schweiger (Finanzreferent).

2010    Jens Dangschat (Wien) bleibt Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Johann Bacher, Frank Welz (beide Vizepräsidenten), Julia Girardi (Generalsekretärin), Kristina Binner (Schriftführerin), Marlene Hengster (Finanzreferentin, ab Januar 2011), Thomas Lampalzer (Redakteur Newsletter), Cornelia Dlabaja, Karina Fernandez und Bernhard Mader (alle studentische Mitglieder).

2011    Johann Bacher (Linz) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Jens Dangschat, Erich Griessler (beide Vizepräsidenten), Kristina Binner (Schriftführerin), Marlene Hengster (Finanzreferentin), Cornelia Dlabaja, Simon Schweighofer und Claudia Stumm (alle studentische Mitglieder).

2013    Helmut Staubmann (Innsbruck) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Katharina Scherke, Alexander Bogner (beide VizepräsidentInnen), Rosa Reitsamer (Schriftführerin), Andrea Ploder (Finanzreferentin), Tatjana Boczy, Veronika Kalcher und Domink Gruber (alle studentische Mitglieder).

2015    Katharina Scherke (Graz) wird Präsidentin der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Alexander Bogner, Helmut Staubmann (beide Vizepräsidenten), Christian Dayé (Schriftführer), Andrea Ploder (Finanzreferentin), Tatjana Boczy, Bernhard Frühwirth und Janine Dominique Denise Heinz (alle studentische Mitglieder).

2017    Martin Weichbold (Salzburg) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Alexander Bogner, Ulrike Zartler (beide VizepräsidentInnen), Susanne Pernicka (Schriftführerin), Johannes Ebner (Finanzreferent), Tobias Enck, Patrick Mathä und Lena Stöllinger (alle studentische Mitglieder).

2019    Alexander Bogner (ÖAW) wird Präsident der ÖGS, im Vorstand sind außerdem Ulrike Zartler, Susanne Pernicka (beide Vizepräsidentinnen), Sebastian Nessel (Schriftführer), Patrick Mathä (Finanzreferent), Lena Stöllinger, Tobias Enck und Philipp Molitor (alle studentische Mitglieder).

 

2020    Der Vorstand der ÖGS eröffnet mit 3. September eine permanente Geschäftsstelle am Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien.

 

Österreichische Soziologentage bzw. ÖGS-Kongresse

(Anm.: zum Teil sind keine Titel überliefert, die Nummerierung der Soziologentage in den Ankündigungen bzw. Programmheften beginnt erst 1983 mit der Nummer 8 und endet 1998 mit der Nummer 16. Mindestens ein weiterer – nicht überlieferter – Kongress hat vermutlich vor 1983 stattgefunden.

1975      Österreichischer Soziologentag in Wien

1976      Österreichischer Soziologentag in Graz

1977      Österreichischer Soziologentag in Wien

1978      Wissenschaftliche Jahrestagung der ÖGS und der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGP) in Lindabrunn (Die Frau in der Gesellschaft)

1979      Österreichischer Soziologentag in Wien (Staatlich verwaltete Ungleichheit)

1981      Österreichischer Soziologentag in Graz (Zukunft der Arbeit – Arbeitslose Zukunft)

1983      8. Österreichischer Soziologentag in Klagenfurt (‚1984‘ – Fantasie – Utopie – Realität)

1985      9. Österreichischer Soziologentag in Wien (Die andere Hälfte der Gesellschaft)

1987      10. Österreichischer Soziologentag in Graz (Gesellschaft an Grenzen. Sozialstruktur und gesellschaftliches Bewusstsein in Ost- und Westeuropa)

1988      Kongress der drei deutschsprachigen Soziologischen Gesellschaften in Zürich, zugleich 11. Österreichischer Soziologentag (Kultur und Gesellschaft)

1990      Symposium anlässlich des 40jährigen Bestehens der ÖGS- (Gegenwärtige Probleme – Beiträge der Soziologie)

1991      12. Österreichischer Soziologentag in Linz (Integration – Desintegration. Gesellschaft im Wandel)

1993      13. Österreichischer Kongress für Soziologie in Klagenfurt (Kleine Staaten in großer Gesellschaft. Europa zwischen Globalisierung und Regionalisierung)

1995      14. Österreichischer Kongress für Soziologie in Innsbruck (Soziologie im Konzert der Wissenschaft. Zur Identität einer Disziplin)

1997      15. Österreichischer Kongress für Soziologie in Graz (Literatur als Soziologie – Soziologie als Text)

1998      Kongress der drei deutschsprachigen soziologischen Gesellschaften in Freiburg i.B., zugleich 16. ÖGS-Kongress (Grenzenlose Gesellschaft?)

2000      Jubiläumskongress der ÖGS aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens (In welcher Gesellschaft leben wir? Beiträge der Soziologie zum Selbstverständnis Österreichs am Übergang ins 21. Jahrhundert) in Wien

2003      ÖGS-Kongress in Wien (Integrating Europe. Potential and Performance of the Social Sciences in the Process of EU Enlargement)

2005      ÖGS-Kongress in Wien (Den Stillstand bewegen)

2007      ÖGS-Kongress in Graz (Nachbarschaftsbeziehungen)

2009      ÖGS-Kongress in Graz (Die Zukunftsfähigkeit Österreichs)

2011      Kongress der drei deutschsprachigen Soziologischen Gesellschaften in Innsbruck (Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit)

2013      ÖGS-Kongress in Linz (Krisen in der Gesellschaft – Gesellschaft in der Krise)

2015      ÖGS-Kongress in Innsbruck (Soziologie in Österreich – Internationale Verflechtungen)

2017      ÖGS-Kongress in Graz (Soziologie zwischen Theorie und Praxis)

2019      ÖGS-Kongress in Salzburg (Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften)

 

Die genannten Daten stammen aus: Nicole Holzhauser, Andrea Ploder, Stephan Moebius und Oliver Römer (2018): Handbuch Geschichte der deutschsprachigen Soziologie. Band 3: Zeittafel. Wiesbaden: Springer VS.

Zur Geschichte der ÖGS siehe auch:

Fleck, Christian (2018): Geschichte der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie. In: Moebius Stephan, Ploder Andrea (Hg.): Handbuch Geschichte der deutschsprachigen Soziologie. Band 1: Geschichte der Soziologie im deutschsprachigen Raum. Wiesbaden: Springer VS, 887-894.