Sektion: Soziologische Forschungsdesigns und -methoden
Im Zuge einer wechselseitigen Öffnung der Methodenausbildung bieten die Universitäten Graz und Linz im Zusammenarbeit mit der ÖGS-Sektion „Soziologische Forschungsdesigns und -Methoden“ zwei Workshops zu fortgeschrittenen Verfahren an, die für Studierende aus sozialwissenschaftlichen Master-Studiengängen sowie Phd/Doktoratsprogrammen und interessierte Forschende offen stehen.
- Mehrebenenanalyse mit R; Workshopleitung: Malcolm Fairbrother (Umeå University, Schweden & Universität Graz); Administration: Markus Hadler (Universität Graz). Datum: 16. und 17. April 2021.
- Strukturgleichungsmodelle mit AMOS; Workshopleitung und Administration: Dimitri Prandner und Robert Moosbrugger (beide Universität Linz). Datum: 28. und 29. Mai 2021.
Die Anmeldung für die jeweils 2-tägigen Workshops erfolgt via E-Mail an Dimitri.Prandner(at)jku.at, die Teilnahme ist kostenfrei, setzt aber einen Zugang zu R bzw. SPSS mit AMOS Modul voraus. Die Workshops werden aufgrund der aktuellen Pandemiebedingungen mittels der Software WebEx der Firma Cisco administriert (verfügbar unter: www.webex.com).
Die Anmeldung hat bis zum 1. April 2021 zu erfolgen und wird bis zum 5. April 2021 bestätigt, die Veranstalter behalten sich das Recht vor, die Anzahl an Teilnehmer*innen zu begrenzen. Die Teilnahme an den Workshops wird von Seiten der Sektionsleitung in Form einer Teilnahmebestätigung zertifiziert, die auch die Arbeitszeit und Arbeitsleistung der Teilnehmenden ausweist. Arbeitssprache während der Workshops ist Englisch.
Mehr Informationen (pdf)
Workshops zu fortgeschrittenen Verfahren der quantitativer Datenauswertung
/in Aktuelles, VeranstaltungenSektion: Soziologische Forschungsdesigns und -methoden
Im Zuge einer wechselseitigen Öffnung der Methodenausbildung bieten die Universitäten Graz und Linz im Zusammenarbeit mit der ÖGS-Sektion „Soziologische Forschungsdesigns und -Methoden“ zwei Workshops zu fortgeschrittenen Verfahren an, die für Studierende aus sozialwissenschaftlichen Master-Studiengängen sowie Phd/Doktoratsprogrammen und interessierte Forschende offen stehen.
Die Anmeldung für die jeweils 2-tägigen Workshops erfolgt via E-Mail an Dimitri.Prandner(at)jku.at, die Teilnahme ist kostenfrei, setzt aber einen Zugang zu R bzw. SPSS mit AMOS Modul voraus. Die Workshops werden aufgrund der aktuellen Pandemiebedingungen mittels der Software WebEx der Firma Cisco administriert (verfügbar unter: www.webex.com).
Die Anmeldung hat bis zum 1. April 2021 zu erfolgen und wird bis zum 5. April 2021 bestätigt, die Veranstalter behalten sich das Recht vor, die Anzahl an Teilnehmer*innen zu begrenzen. Die Teilnahme an den Workshops wird von Seiten der Sektionsleitung in Form einer Teilnahmebestätigung zertifiziert, die auch die Arbeitszeit und Arbeitsleistung der Teilnehmenden ausweist. Arbeitssprache während der Workshops ist Englisch.
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Digitale Transformation als gesellschaftlicher Wandel (SWS – Rundschau)
/in Call for PapersWeiterleitung zu CfP (pdf)
Universitätsassistent*in (Prae-Doc, Institut für Soziologie, JKU Linz)
/in OpportunitiesWeiterleitung zur Ausschreibung (pdf)
University Assistant (Prae- or Post-Doc, Department of Music Sociology, mdw Vienna)
/in OpportunitiesWeiterleitung zur Ausschreibung
Early Stage Researchers: Marie Curie Innovative Training Network SOLiDi
/in OpportunitiesWeiterleitung zur Ausschreibung
CfP: Wirtschaften vor, in und nach der Pandemie: Kontinuitäten und Brüche
/in Call for PapersWeiterleitung zum CfP (pdf)
CfP: Die Organisation der Krise. Die Corona-Pandemie als Herausforderung für die Organisationssoziologie (Soziologiekongress)
/in Call for PapersWeiterleitung zum CfP (pdf)
Student Project Assistent (University of Vienna, Department of Sociology)
/in OpportunitiesRedirection to the website of the University of Vienna
Tenure-Track-Professur „Raumsoziologie“ (Technischen Universität Berlin)
/in OpportunitiesWeiterleitung zu Ausschreibung
Scientific Director (IHS Vienna)
/in OpportunitiesIHS is an independent, non-profit and non-university research institute in Vienna (Austria). Since its founding as an economic and social research institute in 1963, IHS was always striving for excellence and has combined academic and applied research. Partly publicly and partly project funded, the Institute employs about 100 researchers and around 25 PhD candidates and brings together high-level expertise from various disciplines (primarily economics, sociology, and political science,) to address fundamental economic and social problems and policy choices.
Since 2016, the Institute has undergone a profound and successful renewal process, including an external evaluation by a panel of internationally renowned scholars in the previous year. The institute is currently in the early stages of implementing its new medium-term plan. The new scientific director is expected to build on the achievements of recent years and to continue this process.
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