Liebe und Arbeit: Prekäre Angelegenheiten

Liebes- und Arbeitsverhältnisse sind schon einmal stabiler gewesen – die Pandemie hat diesen Trend zur Prekarisierung verstärkt, meint die Soziologin Christine Wimbauer. Sie hat die Situation prekär beschäftigter Singles und ebensolcher Paare verglichen – und verrät im Interview, was wir von ihnen lernen könnten.

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Wissenschaft kann Politik nicht ersetzen

Die Coronavirus-Pandemie war und ist eine Bewährungsprobe für die Wissenschaft. Die Gesellschaft erfährt hautnah, wie sie funktioniert; die Schutzmaßnahmen bauen auf ihr Wissen. Wissenschaft kann Politik dennoch nicht ersetzen, meint der vor Kurzem von der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ausgezeichnete Soziologe Alexander Bogner.

Eine Politik, die sich der Evidenz unterwirft, macht sich überflüssig

In der Coronakrise folgen die Regierenden wissenschaftlichem Rat. Das ist richtig – und zugleich problematisch. Denn alternative Fakten haben Konjunktur, wenn Politik alternativlos scheint. Ein Gastbeitrag von Alexander Bogner.

Wie kommen die Babys in die Pandemie?

Soziologin und Sexualpädagogin Barbara Rothmüller diesmal zum wundersamen Ausbleiben des Baby-Booms in der Coronazeit.

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Uber könnte Taxis aus Städten verdrängen

Susanne Pernika, Soziologieprofessorin an der Linzer JKU, warnt vor eine Taxi-Marktübernahme durch Uber. Die neue Regulierung von Taxis bringe einen “erheblichen Vorteil” für internationale Plattformen…

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Zwischen Reflexion und Resignation

Zwischen Reflexion und Resignation, Interview mit Ulrike Zartler, Tiroler Tageszeitung. Download