INDI – Research Across Boundaries

Research Across Boundaries: Challenges of Interdisciplinary Work in the Context of Law 
18 June 2021 | REWI Graz Day of IN(ter)DI(sciplinary) Research 2021
REWI Graz, the Faculty of Law at the University of Graz has a long-standing tradition of encouraging interdisciplinary research among its members. Still, notwithstanding this approach, the faculty is eager to listen to others, to learn from their experiences and to provide fora that allow academics from different countries and different traditions to meet and to exchange their views.
On 18th June 2021 the faculty has invited scholars from all disciplines to present papers on the theoretical and methodological challenges of interdisciplinary research in the context of law with a focus on climate change, artificial intelligence and autonomous driving, as well as digitalisation and cybersecurity.
More details on the programme, venue, registration, etc., are available at REWI GRAZ.
For further information please contact Maddalena Vivona (indi@uni-graz.at).

Social Work and Policing – and Public Sociology

Dr. Günter Stummvoll wird am Donnerstag, 17. Dez. 2020 um 13:00-14:00 Uhr einen Jour Fixe Vortrag im European Centre for Social Welfare Policy and Research halten. In dem Vortrag wird über das EU-Projekt “SWaPOL – Social Work and Policing” (ERASMUS+ Strategische Partnerschaften) berichtet und gleichzeitig über die Einordnung des Projekts in die Theorie der ‘Public Sociology’ (Burawoy 2005) reflektiert. Dieses Projekt gibt Anlass, um über den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit nachzudenken: Welche Schlüsse können daraus für die außeruniversitäre Forschung gezogen werden?

Veranstaltungseinladung: Virus – Krise – Gesellschaft mit Dr. Martin Sprenger

In der Diskussionsveranstaltung mit Dr. Martin Sprenger (Public Health, Medizinische Universität Graz) wird das Verhältnis von Pandemie und gesellschaftlicher Krise beleuchtet. Dabei betrachten wir vor dem Hintergrund der aktuellen COVID-19-Lage u.a. die Schnittstelle zwischen Medizin und Soziologie, die Rolle von Zukunftserwartungen (Prognosen), die Bedeutung von epidemiologischen Kennzahlen und das Vertrauen in Experten und Politik.

Veranstaltungseinladung: Social Justice in Times of Uncertainty

We are delighted to share with you this call for contributions for the Swiss Sociological Association’s (SSA) conference, which will take place in Geneva from June 28 to 30, 2021, under the banner: Social justice in times of uncertainty.
https://sociocongress2021.ch/
For keynotes are already confirmed: Amita Baviskar, Ashoka University; Ota de Leonardis, Milan-Bicocca University, Michele Lamont, Harvard University and Peter Wagner, Catalan Institute for Research and Advanced Studies (ICREA) and University of Barcelona
As is usually the case, this is a call for session proposals (often proposed by the research networks of the SSA, but not solely) and semi-plenaries (usually with 2-3 speakers); abstracts for papers follow in a second round, based on the accepted sessions. In addition and this year, we are also accepting proposals for book or film presentations, or roundtable discussions which might involve non-academic actors.
Conference co-chairs
Milena Chimienti, HETS/HES-SO; Marlyne Sahakian, UNIGE
Geneva scientific committee members 
Aditya Bharadwaj, Graduate Institute of International and Development Studies; Jean-Michel Bonvin, University of Geneva; Milena Chimienti, HETS/HES-SO  Murielle Darmon, CNRS-EHESS-Paris I; Julien Debonneville, University of Geneva; Arnaud Frauenfelder, HETS/HES-SO; Valerie Hugentobler, HETS/HES-SO; Marylène Lieber, University of Geneva; Graziella Moraes Silva, Graduate Institute of International and Development Studies; Marlyne Sahakian, University of Geneva, department of Sociology
Organizational Committee 
Jean-Michel Bonvin, University of Geneva; Milena Chimienti, HETS/HES-SO; Irène Courtin, University of Geneva; Arnaud Frauenfelder, HETS/HES-SO; Géraldine Moynat, University of Geneva; Adriana Ramos, HETS/HES-SO; Marlyne Sahakian, University of Geneva

Symposium 70 Jahre Österreichische Gesellschaft für Soziologie

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) laden wir zur kritischen Reflexion und Würdigung historischer und aktueller Forschungen österreichischer Soziolog*innen; nehmen die Kontinuitäten, Brüche und Perspektiven des Berufs- und Interessenverbands im internationalen Vergleich in den Blick und freuen uns auf einen lebendigen Austausch zwischen den ÖGS Sektionen, Mitgliedern und interessierten Kolleg*innen innerhalb und jenseits der Soziologie.
Termin: 12.11.2020, 12:30 bis 15:30
Angesichts der aktuellen Lage, stellen wir das Symposium auf ein digitales Format um und freuen uns über rege virtuelle Beteiligung!

Vorläufiges Programm

Vorläufiges Programm und weitere Informationen finden Sie hier: Link.

Anmeldung

Wir bitte um eine formlose Anmeldung:

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an office(at)oegs.ac.at

Herausforderungen und Chancen von Wissenschaftskommunikation in den Gesellschaftswissenschaften

Workshop der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) in Kooperation mit der Österreichischen (ÖGS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie (SGS) unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
Mit der zunehmenden Ökonomisierung der Wissenschaft, die auch als “akademischer Kapitalismus” (Münch 2011) bezeichnet wird, sowie der Vermessung und Digitalisierung von Wissenschaft, steht der akademische Sektor vor enormen Herausforderungen. Der Bedarf der Öffentlichkeit an wissenschaftlicher Expertise und die Erwartungen an eine faktenbasierte Politik sprechen alle Disziplinen an. Vor diesem Hintergrund sind “Wissenschaftskommunikation” und “Public Science” zu eigenständigen und zunehmend geforderten Elementen akademischer Praxis geworden.
Die disziplinären Besonderheiten erfordern jedoch differenzierte Analysen dieser neuen Entwicklung. Der Workshop wird sich in diesem Lichte auf die soziologischen Erkenntnisse aus der Wissenschaftsforschung konzentrieren. Der Workshop wird auch der Dynamik innerhalb der Soziologie besondere Aufmerksamkeit widmen, die durch den Aufruf des ehemaligen ISA-Präsidenten Michael Burawoy (2004) zur “öffentlichen Soziologie” ausgelöst wurde. Ein entsprechendes Beispiel ist die weit verbreitete Erklärung, die von der DGS im November 2019 herausgegeben wurde, und in der einige Fallstricke einer politisch gewollten stärkeren Berücksichtigung von Wissenschaftskommunikation bei der öffentlichen Forschungsfinanzierung angesprochen werden.
Auf der Grundlage dieser wissenschaftspolitischen (Verbands-)Erfahrungen sowie der einschlägigen soziologischen Forschung zielt der Workshop darauf ab, Wissen zu diesen Fragen auszutauschen und Strategien für zukünftiges (institutionelles) Handeln zu formulieren.
Donnerstag, 1. Oktober 12.30 Uhr bis Freitag, 2. Oktober, 13.30 Uhr
Der Workshop findet im digitalen Format, als Zoom-Videokonferenz statt. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie von Sonja Schnitzler.
Zum Programm

Öffentlicher DGS-Arbeitskreis "Mixed Methods"

Der Arbeitskreis “Mixed Methods” bietet Forscher*innen, Student*innen und Interessier- ten der Sozialwissenschaften die Möglichkeit, zu Themen der Methodenpluralität, d.h. der Kombination unterschiedlicher Erhebungs- und Analyseverfahren in empirischen Forschungsdesigns, in Diskussion zu treten. Ziel des Arbeitskreises ist es, die Sichtbarkeit und institutionelle Einbindung methodenintegrativer Forschung im deutschsprachigen Raum zu steigern sowie deren praktische Anwendung, methodologische Reflexion und Weiterentwicklung zu fördern.
Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer oder der SocioHub-Seite

Veranstaltung: Internationale Wissenschafts-Praxis – Tagung "Geschichte, Erinnern, Erzählen. Historisch orientierte Biografiearbeit betreiben und erforschen

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Veranstaltungseinladung: Care-Practices of Fathers in International Comparison: Do Policies Matter? (January 16-18, 2020 University of Applied Sciences Landshut Germany)

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